Chinesisches immaterielles Kulturerbe: Chanhua-Blumenhaarnadel für Damen
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Der Name Chanhua ist im Chinesischen ein Homophon für „Ruhm und Glanz“, und dieses Stück wird seinem Namen gerecht. Verwurzelt in der Handwerkskunst des immateriellen Kulturerbes, verdichtet dieser florale Haarschmuck die sanfte Schönheit eines Jiangnan-Frühlings zu einem einzigen tragbaren Ornament. Wenn das Haar aufgenommen und festgesteckt wird, scheint die sanfte Brise eines südlichen Flusses still an den Schläfen eingefaltet zu werden.
Das Design greift die blaugrüne Farbpalette Jiangnans im Frühling auf, jenen besonderen, tintenwaschblauen Indigo-Ton, der neblige Flüsse und von Weiden gesäumte Ufer prägt. Bei der traditionellen Chanhua-Technik wird Satinband von Hand zu voll erblühten Blumenclustern gewickelt, wobei jedes Blütenblatt durch geduldige Wiederholung seine Form erhält. Zusammen mit einem Stiftkörper aus natürlichem Schwarzholz verbindet dieser schwarze Haarstab die zarte Sanftheit des Frühlings mit der Raffinesse des chinesischen immateriellen Kulturerbes in einer einzigen Haarnadel.
Die Kunst des Chanhua
Das Wort Chanhua tauchte erstmals in der chinesischen Literatur während der Nördlichen Song-Dynastie auf, in einem Gedicht von Song Qi aus dem frühen 11. Jahrhundert. Im alten China schmückten Frauen ihr Haar aus alltäglicher Eleganz mit frischen Blumen. Da lebende Blüten jedoch nicht haltbar waren, entwickelten Kunsthandwerker Chanhua, um ihre Schönheit dauerhaft zu bewahren. Das Handwerk entstand in der Ming-Dynastie und erlebte während der Qing-Dynastie seine Blütezeit. Mit Seidenfäden, Karton und feinem Metalldraht wurden Blumen in zahlreichen Formen gestaltet und von Hand sorgfältig ausgearbeitet.
Was Chanhua auszeichnet, ist die Breite der traditionellen Disziplinen, auf die es zurückgreift. Die Technik verbindet die Präzision und naturgetreue Detailtreue der Gongbi-Feinlinienmalerei, formt mit Kupferdraht wie bei Cloisonné-Emaille und verarbeitet Fäden mit der Schichtungskunst der Stickerei, während das fertige Stück die dreidimensionale Lebendigkeit einer Skulptur erreicht. Chanhua-Arbeiten können Vögel, Insekten, Fische, botanische Exemplare, Früchte und chinesische Schriftzeichen darstellen; jedes Motiv wird mit großer Sorgfalt von Hand gewickelt. Auf diesem floralen Chanhua-Haarstab wird dieselbe jahrhundertealte Kunstfertigkeit zu einem einzigen erblühenden Haarschmuck verdichtet.
Was Chanhua auszeichnet, ist die Breite der traditionellen Disziplinen, auf die es zurückgreift. Die Technik verbindet die Präzision und naturgetreue Detailtreue der Gongbi-Feinlinienmalerei, formt mit Kupferdraht wie bei Cloisonné-Emaille und verarbeitet Fäden mit der Schichtungskunst der Stickerei, während das fertige Stück die dreidimensionale Lebendigkeit einer Skulptur erreicht. Chanhua-Arbeiten können Vögel, Insekten, Fische, botanische Exemplare, Früchte und chinesische Schriftzeichen darstellen; jedes Motiv wird mit großer Sorgfalt von Hand gewickelt.
Nach dem Gebrauch legen Sie den floralen Haarstab auf eine ebene Fläche, etwa einen Schreibtisch oder Frisiertisch. Wird er lose zwischen anderen Gegenständen aufbewahrt, kann er sich dauerhaft verziehen. Schützen Sie den Stift vor hohen Temperaturen, längerer Sonneneinstrahlung sowie sauren oder alkalischen Substanzen und vermeiden Sie, ihn fallen zu lassen oder gegen harte Oberflächen zu stoßen.
Zum Reinigen nicht in Wasser einweichen. Wischen Sie den Haarstab nach jedem Kontakt mit Feuchtigkeit sofort trocken. Zur Pflege des Holzes kann eine kleine Menge Handcreme, ätherisches Öl oder Olivenöl aufgetragen werden. Lassen Sie ihn an einem kühlen, schattigen Ort trocknen, fern von warmem oder heißem Wasser.
| Material | Schwarzholz |
|---|---|
| Farbe | Schwarz und Blau |
| Länge | 18 CM |













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