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Im Dongfengyun Scenic Area, auch Dongfengyun Art Town oder Honghe Dongfengyun Town genannt, ist ein großzügig finanziertes Projekt der Yunnan Construction Investment Holding Group Co., Ltd. als neues Modell für Reisen ins „schöne ländliche China“ entstanden. Das Freizeit- und Resortviertel Dongfengyun vereint kulturelle Kunst, Thermalbehandlungen, Gesundheitsangebote, Urlaubserholung und praktische Erlebnisse auf dem Land.
Zu den wichtigsten Projekten gehören das Kaleidoskop-Kunstmuseum, das Stadtmuseum, die Half a Cloud Art Lounge, ein Kreativmarkt, eine Briefmarkenwerkstatt, das MGallery Dongfengyun Hotel Mi’le, ein internationales Kunstzentrum, das internationale Gesundheits- und Wellnessresort Muxin Valley, ein Weingut, ein Künstlergut, ein Rosengut, ein Liliengut und ein Waldpark. Das Resortgebiet umfasst etwa 6.800 Mu, liegt weniger als eine Stunde von Kunming entfernt und befindet sich direkt neben dem Bahnhof Mile, was ihm einen klaren Standortvorteil verschafft.
Das rot gemauerte Kaleidoskop-Kunstmuseum wirkt wie ein Märchen aus Mile. Sein Äußeres ist leicht abstrakt und postmodern, während das Innere humanistische Ideen mit praktischem Design verbindet. Aus der Ferne erinnert das gesamte Gebäude an Freunde und Verwandte, die sich nach einem fröhlichen Umtrunk versammelt haben und Weinflaschen in verschiedenen Größen zurückließen. Damit verweist es direkt auf die lokale Weinkultur, die in Honghe Dongfengyun lebendig ist. Wenn man im Inneren nach oben blickt, sieht man gleichmäßig über die Kuppel verteilte dreieckige Glasoberlichter, die wie die Lichtflächen eines Kaleidoskops wirken und jede Begegnung und jeden Abschied zwischen Gebäude und Besuchern einfangen.
Nicht weit entfernt erstrecken sich breite violette Lavendelfelder neben prachtvollen hölzernen Windmühlen im holländischen Stil, die dem Ort sofort ein europäisches Flair verleihen. Im warmen Licht des Sonnenuntergangs wiegen sich die violetten Wellen sanft im Wind und verströmen einen zarten Duft, der die Müdigkeit der Reise mildert.
Das Kunstzentrum setzt das Erlebnis mit unkonventionellen Formen und einem industriellen Einsatz moderner Materialien fort. Mit fünf übergroßen „außerirdischen Steinen“ schafft es eine „rote Steinformation“, die in einen stillen Dialog mit den skulpturalen Architekturgruppen tritt, die bereits fest an diesem Ort verwurzelt sind. Frei geschnittene Linien und raue Oberflächen mildern den Eindruck menschlicher Gestaltung und lassen die Baukörper wie eigensinnige Felsen wirken, die seit Ewigkeiten hier stehen und vom Lauf der Zeit gezeichnet sind. Im Inneren überwinden scharf abgewinkelte Treppen einen Höhenunterschied von fünf bis sechs Metern wie ein Bergsteg, während Lichtstreifen und schmale Fenster den Raum nach außen öffnen.




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